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Valdes TotengottValdes Totengott

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Derek Dragon, von seinen Kommilitonen auch Caliban genannt, hasst alle Menschen, seine Adoptiveltern eingeschlossen. Bereits als Kind hat er ein Faible für Heuchelei, Intrigen und Morde. Er besitzt einen messerscharfen Verstand und seit er die Lehre Nietzsches verinnerlicht hat, fühlt er sich jenseits von Gut und Böse. Trotz seines allen Schönheitsidealen widersprechenden Gesichts, will er Frauen, Reichtum und Macht erobern. Dafür geht er über Leichen und nimmt auch gern die Hilfe des Teufels in Anspruch. Sein Weg nach oben scheint unaufhaltsam. Selbst der Posten des Präsidentenberaters ist für ihn nur ein Etappenziel. Da durchkreuzt die Liebe seinen wohl durchdachten Plan und er ist gezwungen, gegen die mächtigste Geheimorganisation der Welt und den Teufel um sein Leben und seine Liebe zu kämpfen. 

als Druckausgabe bei amazon14,56 EUR
     ISBN: 978-1974574209

                   eBook bei amazon: 4,24 EUR

Bahamassonnek

Sonnenuntergang, den Derek kurz vor dem tödlichen Schuss vor seinem geistigen Auge sieht.

DogIslandk

Dog Island, die Karibik-Insel, die im Besitz von Professor Asmodi ist und auf der sich die Geheimorganisation SCAN trifft.

 

 

 

Leseprobe aus Kapitel 12:

Derek hatte einen Fehler begangen, sich angreifbar für Gegner und Medien gemacht. Diesen Fehler musste er korrigieren. Er würde ihr ein Visum und eine Arbeitserlaubnis besorgen und sie steuerlich anmelden. Sie war naiv, sie wollte ihm bestimmt nicht absichtlich schaden und sie war bereit, bei ihm zu bleiben und eine Kugel in den Kopf zu bekommen, anstatt diesem Peter zu folgen. Nach dieser Geschichte und ihrem entstandenen Schuldbewusstsein war seine Macht über sie viel größer als jemals zuvor. Und wo sollte er in absehbarer Zeit einen passenden Ersatz für sie finden? Nein, es war klüger sie zu behalten und sie nur leicht zu bestrafen.

„Du hast mich verraten und einen Fremden ins Haus gelassen. Aber vielleicht verzeihe ich dir noch einmal. Geh ins Bad und dusche dich, klebe ein Pflaster auf die Wange und dann komm zurück und wir werden sehen, wie du deine Schuld begleichen kannst.“

Sie schaute etwas erstaunt, wahrscheinlich hatte sie damit gerechnet, sofort ihre Sachen packen zu müssen.

Sie stand wortlos auf und ging ins Bad. Er zog seinen Pyjama aus, öffnete die Tür zum Garten und sprang kopfüber in den Pool. Er durchquerte mehrmals die lange Seite des Beckens unter Wasser. Am Rand angelangt, atmete er  tief die Nachtluft ein. So gut hatte er sich lange nicht gefühlt. Selbst im Wasser hatte seine Erektion nicht nachgelassen. Er schwamm zur Leiter und stieg aus dem Becken.

Camila stand nur mit einem Badehandtuch um die Hüften bekleidet vor dem Doppelbett. Er hatte diesmal nicht die Ruhe und Geduld für einen Oralverkehr. Statt sie niederknien zu lassen, griff er den oberen Rand des Handtuches und zog es mit einem Ruck herunter. Er drehte sie wie eine Puppe um und drückte sie auf das Bett. Dann drang er sofort von hinten in ihre Yoni ein. Er spürte mit jedem der kräftigen Stöße, wie das Leben in ihm pulsierte. Fast war er diesem Banditen dankbar für sein Eindringen ins Haus und für die lebensbedrohliche Situation. Jetzt hatte er ein neues, ein höheres Level des Lebensgenusses erreicht. Sein Orgasmus war kein kleiner Tod, er war wie der Ausbruch eines Vulkans. So etwas hatte er weder bei Angela, Patty oder Pamela erlebt und auch seine erste Gespielin, Rebecca, hatte ihm nicht zu einem solchen Orgasmus verhelfen können.

Camila musste sofort nach dem großen Badehandtuch am Boden greifen, um die Samenflut, die aus ihrer Vagina lief, auffangen zu können. „Du bist rehabilitiert, meine Camila. Sofern du dich in Zukunft an die Regeln hältst: Mit keinem Typen, außer mit mir das Bett zu teilen! Und zweitens: Nie einen Fremden ins Haus zu lassen!“

„Ich verspreche es, Meister.“ „Gut. Und ich verspreche dir, ich besorge dir ein Visum und eine offizielle Arbeitserlaubnis.“ „Vielen Dank, Meister. Du bist ein Magier. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass Peter deiner Aufforderung folgt und sein böses Vorhaben aufgibt, er war wie verhext.“ Sie schob sich an seinem Körper bis zu seinem jetzt halb erschlafften Glied und verschaffte ihm einen weiteren Orgasmus. Er fühlte sich einfach gut und gratulierte sich zu seinem klugen Entschluss, Camila nicht in die Wüste geschickt zu haben.

Das Hochgefühl hielt bis zum nächsten Morgen, bis zu jenem Augenblick als Derek das Badezimmer betrat und sein Gesicht im Spiegel sah. Irgendetwas musste passiert sein, noch nie war das Gesicht so schief und die Wangenknochen so hervorstehend gewesen.

 

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